Tari Reist: Fribourg mal anders

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Freiburg / Fribourg ist eine wahrlich schöne Stadt, wofür sich eine Reise dorthin sicher lohnt. In Verbindung mit einem Stadtwanderweg wäre dies sicher ein Hit, dachten wir. Doch leider mussten wir schnell lernen, das nicht alle Permanenten Wanderwege gleich gut ausgeschrieben sind, und dies, obwohl man dafür CHF 2.50 bezahlt, um einen Wertungsstempel zu bekommen. Diesen hat man, sollte man sich derweil nicht verlaufen haben, wirklich verdient. Die Wegbeschreibung ist absolut ungenau und zudem viel zu verschachtelt geschrieben. Schade eigentlich, denn so verschwendet man viel Konzentration auf eine schlechte Beschreibung, statt sie schönen Bilder einer wirklich sehenswerten Stadt zu wittmen.

Start und Ziel ist die “Touristeninformation” am Hauptbahnhof Freiburg/Fribourg, die am Sonntag geschlossen ist, und Sonnabends nur bis 15 Uhr geöffnet ist!

Streckenbeschreibung Brückenwanderung 12 km (Eröffnet 1.5.2006)

Vom Start weg die Bahnhofstrasse/Avenue de la Gare hinab, bei MANOR in die Fussängerzone hinein (Romontgasse/Rue de Romont).Dann den grossen Platz überqueren und halblinks bei der Pizzeria Molino/CARDINAL die schmale Rue St Michel hinauf. Vom Varis nach halblinks hinauf zum Restaurant Marcello.
Sie folgen nun der Rue du Pere Girard und der Strasse Derriere les Remparts. und kommen zur Stirnseite der Stadtbefestigungsmauer. Auf der rechten Seite die re hinab auf dem Kopfsteinpflaster zum Murtentor/Porte, de Morat. 20 Meter nach dem Murtentor nach rechts in den Chemin de Palatinat hinein, nach weiteren 30 Metern rechts hinunter auf dem Sentier du Stand, Kopfsteinpflaster Treppe, zur Passerelle des Neigles (1. Hängebrücklein), halbrechts hinauf, am Restaurant, La Passerelle A Tasquinha” vorbei, dem Zaun entlan Saane aufwärts. Dem Wegweiser Grabensaal folgen über die Passere e de Grabensaal (2. Hängebrücklein). Nach der Überquerung nach links, die Treppe hinauf zur Zähringierbrücke/Pont de Zaehringen (3. Brrücke), durch die rechts abbiegen zur tpf Haltestelle Porte de Berne. Durch das Berntor hindurch in die Schmiedgasse/Rue des Forgerons.. Vorbei am Cafe de la Fleur de Lys (links). Die Abzweigung nach links ins Vallee du Otter mit der hohen Brücke ist nicht zu beachten. Vor dem Brunnen nach rechts, vorbei am Restaurant Engel/Auberge de 1′Ange über die gedeckte hölzerne BernbrückelPont de Berne ;(4. Brücke).
Geradeaus weiter zum lein Sankt Johann Platz/Place du Petit Saint Jean. Zwischen den Restaurants Au Tirlibaum” (links) und „Zu Gerber/ Aux Tanneurs (rechts) weiter zur mlittleren Brücke/Pont du Milieu (5. Brücke), einer schönen Steinbogenbrücke mit Kopfsteinpflasterbelag. Dann dem gelben Wegweiser durch die Untere Matte/Planche Inferieure folgen. Links das Zentralgefängnis/Prison centrale. Nach dem leichten Aufstieg links die alte Kaserne La Planche (heute Amt für Archäologie/Service archeologique). Zwischen dem Hotel Restaurant Wilder Mann/Au Sauvage (links) und der Kirche Sankt Johann/Eglise Saint Jean hindurch, weiter am Cafe de la Clef vorbei über die Sankt Johann BrückelPont Saint Jean (6. Brücke) ebenfalls eine Steinbogenbrücke. Dann nach links .dem Chemin de la Motta folgen, dem Freiluftschwimmbad/Piscine „La Motta” entlang. Weiter nach links über die Motta Brücke/ Pont de la Motta (7. Brücke) auf die Promenade de la Maigrauge. Sie wandern am Ende der Thuja Hecke, welche das riesige Gelände des Klosters Magerau/Couvent de la Maigrauge umgibt, nach links hinauf, dem Chemin de l’Abbaye entlang. Sehr stark ansteigend geht es den Kopfsteinpflasterweg hinauf, unter dem Torbogen hindurch zum Chemin Mongoüt. Weiter nach rechts den Mauern des Klosters Montorge/Couvent de Montorge entlang zur schmalen Sankt Jost Kapelle mit dem schwer wirkenden Dach. Dann den steil ansteigenden Lorettoweg/Chemin de Lorette hinauf. Die Aussicht nach vorne (Schönberg) und nach links (Altstadt) ist einzigartig. Bei der Loretto Kapelle/Chapelle de Lorette (geöffnet 1. März bis 31. Oktober) am obern Ende des Wegs sind Sie auf gleicher Höhe wie der Turm der Sankt-Nikolaus Kathedrale! Nach dem Passieren des .Bürglen Tors/Porte de Bourguillon der Stadtbefestigung/ Remparts de la Ville de Fribourg sind weit unten viele der bereits überquerten Brücken zu sehen. Ein Stück gerädeäus äuf dem Beau Chemin; nicht dem Wanderwegweiser folgend, sondern nach dem Wegkreuz und Thujahecke des ersten Hauses links hinunter auf dem Sentier des Falaises. Nach dem Ende des Drahtzauns links hinunter zur Hauptstrasse, den Dürrenbühlturm vor Augen. Der Strasse folgen und dann über die Galternbrücke 1 Pont du Gotteron (8. Brücke), welche den Galternbach/Gotteron überquert. Ein weiterer Turm/Tour Rouge nach der Brücke. Auf der linken Strassenseite bleiben. Den Wanderwegweiser „Vieille Ville” nicht beachten sondern weiter der Route de Bourguillon entlang zum exklusiven „Restaurant du Grand Pont”. Weiter nach links über die Zähringerbrücke / Pont de Zaehringen (9. Brücke), diesmal auf der oberen Etage. Nach dem Ende der Brücke beim „Restaurant Teppan Yaki”, ehemal: Hötel Duc Bertold, der Metzgergasse/Rue des Bouchers folgen. Links am Cafe Schwanen/Cafe du Cygne vorbe durch die Rue du Pont Suspendu zum Haupteingang der Sankt Nikolaus Kathedrale/Cathedrale Saint Nicolas mi ihrem 76 m hohen Turm. Besichtigung empfehlenswert. Anschliessend nach links in die Hochzeitergasse/Rue de: Epouses zum Rathausplatz/Place de l’Hotel de Ville. Links der Georgsbrunnen/ Fontaine de Saint Georges und di( Murtenlinde. Dann die Alte Brunnengasse/Rue de la Grand Fontaine, welche in die Unterstadt hinunter führ überqueren, links die Alpengasse/Route des Alpes hinauf (beachten Sie das Panorama), beim Funi auf dei Georges Python Platz/Place Georges Python und durch die Fussgängerzone zurück zum Tourismusbüro beir Bahnhof, wo Sie ihre Wanderung bestätigen lassen können.

Machen Sie auch die permanenten Wanderungen in Düdingen über 7 km (Aussichtspunkt Rütihubel) oder 12 k (Stilles Tal, Einsiedelei, Düdinger Möser).
Viel Vergnügen wünschen Ihnen die Wanderfreunde Heitenried (Patronat)

Dauer: Ca. 2.5h

Verpflegung: Es gibt viele tolle Restaurants! Wir wollen hier keines explizit empfehlen.

Landschaft: Stadt, aber hey, was für tolle Blicke!

Beste Wanderzeit: Ganzjährig begehbar.

VERLAUFEN SIE SICH NICHT!

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