Gravatar Tari Wandert: Schöne Rundwanderung in Potsdam

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Heute stelle ich euch die absolut kathastrophale Beschreibung für einen wunderschönen Weg vor. Die € 1.50 solltet ihr wirklich nur zahlen, wenn ihr ein Stempel ins Wertungsheft braucht, sonst spart euch das, denn zwar ist es der Weg wert, aber nicht die Beschreibung! Ach ja, kleiner Tipp: Manchmal nimmt es die Beschreibung extrem ungenau, und manchmal sehr genau!

Potsdam ist auf jedenfall eine Reise wert, und jeder, der schon nach Berlin fährt, muss auch nach Potsdam, da die Stadt mindestens so schön, wenn nicht schöner ist. Leider ist sie momentan auch eine grossbaustelle, was die Freude etwas trübt.

Permanenter Wanderweg Potsdam

Streckenbeschreibung 11 km

Start und Ziel ist die Theaterkasse. Sie ist geöffnet von Mo. bis Sa. 900 bis 20°° Uhr, So. 1000 bis 15°° Uhr.
Hinweiß: Es gib Pläne von Stadtrundfahrten- Radfahren als Werbung.

Wir gehen nach links einige Stufen hinunter und nach links durch eine lange Ladenzeil~{f zum Ausgang. Hier wird der Hbf. Potsdam nach rechts verlassen. An der Ampel überqueren wir die Babeisberger Str. geradeaus weiter über die Lange Brücke. In die Verlängerung der Friedrich Ebert Str. bis zur Fußgänger Ampelanlage links. Hier die Friedrich Ebert Straße nach links überqueren, in die Breite Straße. Diese geradeaus, vorbei am Filmmuseum, muss man gesehen haben, auf der andern Straßenseite die Spielbank, bis zur Dortustraße. Nach rechts einbiegen, vorbei am Glockenstuhl der ehem. Garnisonskirche. Auf der linken Straßenseite das Militärwaisenhaus. Am Stadtkanals.Yorckstr. geradeaus bis zur Charlottenstraße. Hier nach rechts zur Friedrich-Ebert-Straße,Straßenbahn- Wilhelm-Galerie, hier rechts weiter zur Straße am Kanal. An der Ampel- wird die Friedrich-Ebert-Straße nach links überquert und es geht die Straße gerade aus Am Kanal weiter Vorbei am Platz der Einheit und das
Postamt bis zur Französischen Strasse links.
Über die Straße und nach links bis zu ihrem Ende, dort befindet sich die Französische Kirche. Hier nach rechts auf dem kleinen Pflaster Weg, links halten bis zur Fußgänger Ampelanlage. Wir überqueren die Hebbelstraße und geradeaus auf dem Parkweg Weg bis zum Russischen Soldatenfriedhof. Hinweiß: Zum Kirchen Eingang.
Vor diesem nach links, an der Zaunecke, nach rechts. Am P. Platz und Friedhof vorbei zur Straße, Am Bassin. Nach rechtes an der Kirche St Peter und Paul vorbei, anschauen. Weiter geht es geradeaus bis zur Gutenbergstraße, auf dieser nach rechts bis zur Fontanebüste. Hier nach links in die Benkertstraße bis zur Mittelstraße.
Diese nach links (durch das Holländer Viertel). bis zur Friedrich Ebert Str. Hier nach rechts, auch am Nauener Tor rechts vorbei, bis zur Fußgänger Ampel, an der die Kurfürstenstr. überquert wird. Nach links und gleich rechts herum um das Landgericht Potsdam.
Weiter geht es geradeaus die Friedrich Ebert Str. entlang, linker Hand die Potsdamer Stadtverwaltung. Über die Alleestraße und Puschkinallee direkt in die Russische Kolonie Alexandrowka. Wir gehen geradeaus weiter.
Das Haus Nr. 1 beherbergt ein Russisches , Restaurant. Original russische Speisen u. Getränke geöffnet ab 11.30 Uhr außer Montags.
Im Haus Nr. 2 ist das Russische Museum untergebracht. Montag geschlossen.
Vor den Straßenbahnschienen, am ende der Kolonie geht es nach rechts auf dem Weg bis zum Haus Nr. 5. Dann nach links über die Straßenbahngleise, zur Puschkinallee. Und gleich nach links dem Kapellenberg hinauf. So gelangen wir zur Alexander- NewskiKapelle, fast immer offen. Markierung: gelb/ weiß.
Der weitere Hauptweg führt uns bergauf am.Jüdischen Friedhof vorbei, (am Eingang Tafel lesen) zum Gipfel des Pfingstberges.

Wo sich das neu renovierte Belvedere befindet. Der Bau und die Sicht super.
Wir schreiten durch die beiden Bögen des Belvedere hindurch, dann geht es gleich nach links an der Mauer entlang und den ersten Weg nach rechts. Berg ab, bis zum Ausgang von Park, wir kommen an einem Wasserhochbehälter von 1876 vorbei und gelangen so zur Kontrollstelle dem Restaurant am Pfingstberg mit SK tägl. geöffnet ab 11.30 Uhr inmitten ausgedehnter Kleingartenanlagen.
Von dort geht es den Weg hinunter an der nächsten Straße nach rechts, Kopfsteinpflaster. Am Fuße des Pfingstberges überschreiten wir die Höhenstraße und kommen in die Große Weinmeisterstraße, auf ihr zum hinteren Eingang des Neuen Gartens. An den Lokal Meierei vorbei spazieren wir ohne Markierung auf dem nach rechts verlaufenden (asphaltierter Weg) Ökonomieweg durch den Neuen Garten.
Auf der linken Seite kommt ein kleiner Seitenweg Hinweis Schloss Cecilienhof in diesen Weg biegen wir ein, und gleich nach rechts zum Schloss Cecilienhof. Dem man unbedingt einen Besuch abstatten sollte.
Nach verlassen des Innenhofs gehen wir Gerade aus auf dem, Hauptweg und kommen so wieder auf dem Ökonomieweg nach links weiter. Ohne Markierung.
Linkerhand sehen Sie Pyramide Eiskeller; und später rechterhand das Schindelhaus, danach die Gärtnerei. Danach auf der linken Seite die sehenswerte Orangerie, gehen sie nicht gleich weiter. Den asphaltierter Weg weiter folgen bis zum Parkhaupteingang, wo nach verlassen des Neuen Gartens die Alleestraße überquert wird. Nach links zur Hebbelstraße, die Markierung, gelber Punkt auf weißen Untergrund führt uns durch die Nauener Vorstadt. Der Weg führt durch die Hebbelstraße mit ihren zahlreichen renovierten Stadtvillen. Überquert die Kurfürstenstr. Mittel— und Gutenbergstr. Und erreichen am Rande des Holländischen Viertels wieder am Rundbau der Französischen Kirche. An dieser vorbei, dann nach rechts in die Charlottenstraße, bis zur Wilhelm-Galerie. Hier nach links über die Straße, zum Platz der Einheit.
Diesen überqueren, vorbei an einen Denkmal für den unbekannten Deserteur. An der Ampel wird die Straße Am Kanal überquert, geradeaus in die Friedrich- Ebert- Str. über die. Lange Brücke führt der Weg zum Hauptbahnhof Potsdam, dem Ausgangspunkt.
An der Theaterkasse wird der Wertungsstempel vergeben.

Dauer: Ca. 3h

Verpflegung: Auf dem Weg gibts mehrere. Zb. im Russischen Viertel, bei der Kleingartenanlage und am Bahnhof.

Landschaft: Stadtwanderung mit viel Grün, schöne Fotomotive.

Beste Wanderzeit: Ganzjährig.

Schwierigkeitsgrad: Leicht und für alle inkl. Kinderwagen begehbar!

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