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Teneriffa – Der Erlebnisbericht (Teil 3)Gravatar


Veröffentlicht in Archiv von Sandra-Lia am Montag 5 Februar 2007 at 10:02


So, heute nun endlich folgt das, worauf offenbar so viele schon so lang gewartet haben.

Nämlich die Antwort auf die Frage, die ich letze Woche am Donnerstag gestellt habe:

-> Was war das?

Fangen wir ganz vorne an:

Ich war auf Teneriffa, um mir ein mögliches Geschäftsmodell für meine Zukunft anzusehen. Ja, denkt ihr, was ist mit ihrer Ausbildung geworden? Nun, auch wenn ichs bis heute nicht geschrieben habe, hat der Chef der Firma eines Freitags angerufen, und gesagt, dass ich nicht mehr kommen brauche. (Offenbar hab ich zu viele Fragen gestellt. )

Aber zurück zum jetztigen Thema. Ich wollte also auf Teneriffa einen neuen Weg für mich finden, etwas zu Arbeiten. In diesem Fall war das Geschäftsmodell an und für sich sehr einfach gewesen. So einfach, das auch ich es verstanden hab.

Am Montag habe ich also da angefangen, meine Arbeit aufzunehmen.

Bis Donnerstag gings auch mehr oder weniger gut. Doch am Donnerstag dann kam ein seltsamer Anruf, der von der Freundin des Chefs aus kam. Da ich sie erst einmal gesehen hatte, konnte ich mich in diesem Moment nicht daran errinnern. Abgesehen davon hatte ich mit ihr ja eigentlich nichts zu tun, und nichts zu Schaffen. Rein Rechtlich gehts sogar so weit, dass sie noch nicht mal Teil der Firma ist. Da ich ja als Selbständige arbeiten sollte, dachte ich, und sagte ich auch: Was hat die mir zu Sagen?

Und schon gar nicht in dem Ton. Sie hat mich einfach angeschriehen und zusammengeschissen. Nun, das zieht bei mir dummerweise nicht. Gegen solche Sachen bin ich quasi “Imun”. Ich sagte dann einfach, dass ich mit mir nicht so umgehen lasse, und mir unter einer Partnerschaft etwas anderes Vorstelle, aber ganz sicher nicht das.

Zumal ich ab Sonntag eh ein seltsames Gefühl hatte, und mein Inneres sagte, ich sollte da besser nicht zu viel machen, da das ganze nicht so war, wie es sein sollte.

Wenn man halt jemandem Sachen zusagt, und die dann einfach “Vergisst”, kann es passieren, dass dann die jenige, also ich, Misstrauisch wird. Wenn ich Misstrauisch bin, dann ist es schwer, mich von was zu überzeugen, da ich schon genug schlecht Erfahrungen gemacht habe.

Am Donnerstag also brach ich dann diese “Heisse Suppe, die nur aus Wasser besteht” ab.

Leider hatte ein Mitarbeiter ein bisschen Rot gesehn, und mich tätlich angegangen, was ich nicht so toll finde, und, mein Apartement hatte ich auch gleich mit der Arbeit verloren. So stand ich also quasi auf der Strasse.

Aus diesem Grund werde ich hier noch eine offizielle Warnung aussprechen.

Ich rate jedenfalls allen, sich genau zu überlegen, ob sie nicht doch lieber mit seriöseren Menschen zusammenarbeiten.

Mehr kommt noch. (Zb. die Warnung!)