Heute folgt Teil 2 meiner Umweltziele. Teil 1 erschien ja bereits im Dezember. Für Interessierte: Hierlang!
Es ist wichtig, den Strom- und Energiebedarf zu senken, Lösungen zu finden, die niemandem Schaden, und der Wirtschaft sogar nutzen, da sie neue Arbeitsplätze schaffen, und für mehr Gewinn und Umsatz sorgen.
Als allerwichtigstes erachte ich, das wir endlich weg vom Erdöl kommen. Die Lösung kann aber nicht sein, auf Gas umzustellen, oder Heizungen auf Pellets. Die Lösung muss heissen, Passiv-Häuser zu bauen, oder gar welche, die mehr Energie erzeugen, als sie selbst nutzen. Solarzellen gehören einfach auf jedes Dach. Es gibt keinen Grund, warum man keine Solarzellen auf die Dächer machen soll. Dies würde auch dazu Beitragen, das man weniger Energie aus Fossiler Herkunft benötigt.
Meinetwegen kann auch ein Wasserspeicherkraftwerk gebaut werden, wo man Solarstrom “speichern” kann, so das dann, wenn viel Strom gebraucht wird, er auch vorhanden ist. Allerdings dürften solche Anlagen ausschliesslich mit Umweltfreundlich Produziertem Strom betrieben werden.
Die Umweltschützer, zu welchen ich ja auch gehören, sollten sich bewusst sein, das man nicht alles haben kann. Es geht nicht, das man immer nur Nein sagen kann. Es braucht Lösungen. Alles andere ist einfach Schwachsinn. Es geht nicht, das man bei jeder neuen Lösung was einzuwenden hat. Ein Lösungsansatz dafür wäre, das man bestimmte Gebiete schützt, und andere wiederum als “Nutzgebiete” Ausweist. Das Verhältnis muss aber gewahrt werden.
Des weiteren müssen Gesetze geschafft werden, die Energieschleudern wie Plasma-TV Geräte verbieten. Auch muss der Standby-Verbrauch per Gesetz auf 0,1W pro Stunde gelegt werden. Privatanwender-Computer sollen nicht mehr als 300w Strom verbrauchen. Das ist nicht Utopisch, sondern sehr gut möglich. Aber nicht, solange man Stolz auf 1000w Netzgeräte ist. Das ist doch Schwachsinnig!
Doch leider ist auch beim Auto immer noch die Device: Gross = Gut. Das Nervt mich! Die Autoindustrie muss verdonnert werden, den Durchschnittsverbrauch auf 4 Lt. pro 100KM zu legen. Das ist gut möglich, wenn man in Zukunft wieder etwas weniger verschwenderische Motoren baut. Mehr als 120Km/h sind in den meisten Länder eh nicht erlaubt, also muss ein Auto nicht wirklich viel schneller fahren können. Dazu gibts einfach keinen vernünftigen Grund! Ein Auto braucht auch nicht unglaublich viel PS! Früher fuhr man mit 10, 20, oder 30 PS Rum, warum brauchen wir dann heute 300 oder 500 PS? Ich bin dafür, Gesetzlich festzulegen, das ein Auto im Schnitt nicht mehr als 100PS haben darf. Das sollte allerdings wirklich oberste Grenze sein. Auch fordere ich, das Autos leichter gebaut werden, sodass der Bedarf an Treibstoff noch mehr sinkt.
Die Förderung von Alternativen Verkehrskonzepten ist weiter auszubauen.
Des weiteren fordere ich einen “Tarifverbund Schweiz” und einfache, so wie GÜNSTIGE Fahrkarten für die Bahn, welche durch die Egoistischen Autofahrer gedeckt werden soll. Benzin ist offensichtlich immernoch viel zu billig. Ein Liter darf wohl ruhig 5 Franken kosten, denn dann würden vllt. endlich ein paar weniger Leute fahren, oder sich überlegen, ein Auto zuzulegen, welches nicht mehr so viel verbraucht! Desweiteren sollen Parkfelder in den Städten mindestens so viel Kosten, wie eine einzelnen Fahrt mit dem ÖV ganzer Preis eine Zone.
Die Tarifidee kommt in einem weiteren Beitrag, später.
Ich denke, dies sind erstmal die wichtigsten Forderungen und Postulate. Es kann sein, das zur gegebenen Zeit weitere folgen.


[...] oder eine PR-Lüge. Such dir eins raus. Ein KKW ist in sekundenschnelle regelbar, wie jedes andere kalorische Kraftwerk. Man dreht dazu einfach ein Dampfventil auf oder zu, den Rest federt die rotierende Turbine ab. [...]